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Al Kom At PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Arne Stephan   
Dienstag, 17 Juli 2007

Al Kom At

Spielleiter : Roland Bennek (Berlin)

Start des Segmentes : Mai 1994

Ende des Segmentes : August 1996

Ausgewertete Züge : 9

Endauswertung : nein

Anahl der Spieler (zu Beginn) : 20


Reiche/ Herrscher :

Dorenaka / Haschla

Gendelfi / Matriarchin Raenafel

Gol-Marthuk-tzen / Herzog Ogdan tzen

Hai-Imperium / Elroyk Drak Hrkebar

Herzogtum Großstein / Dahrambhra der Gewaltige

Herzogtum Panalkor / Herzog Beringar

Hybrion / Kanzler Raine ap Kaudra

Je-Koh-Schrar / Freihändler Meran

Kashalint / König Zardanax

Kolder / Kolan Mar

Melfar / König Lüron Dürall

Mishaba / Alisha Sonnentochter

Oerdy / König Muirtach

Remyron / Hohepriester Myroth

Talamar / Aqua, Lord of Magic

Tar Eskal / Hoher Priester Erys Kal Batan

Tigana / Prinz Haldir

Tsurami / Kaiser Amos Trask

Vuul / Asmodeus

Warid / Jarlkunr Tammersfors

Dieses große und vielfältige Segment fiel durch seine zahlreichen SL-Reiche, die vielen geheim gespielten Reiche und durch seine mächtigen Sonderfunktionen auf.
Zufällig (?) kam es zudem zu einer bemerkenswerten und wohl einmaligen Häufung von Elfen/Elben/Alben - Reichen, die eine ungewöhnliche Form der Bündnispolitik über Gesinnungsgrenzen hinweg entstehen ließ.
Das lebhafte Kultur- und Spielgeschehen konnte aber über ein grundlegendes Problem nicht hinwegtäuschen :
einige Reiche waren durch Fehlplanungen bereits bei Segmentsbeginn zu stark und wurden durch gute Spieler schon im frühen Spielverlauf übermächtig. Auch mehrere Korrekturen konnten am Problem nichts ändern und nach den ersten vernichteten und aufgegebenen Gegnerreichen beschoss Roland, das Segment zu beenden und ein deutlich kleineres Nachfolgesegment zu starten (aus dem leider nie etwas wurde).
Das Restgeld und die unveröffentlichten Kulturbeiträge bekam man auf Anfrage, eine eigentliche Endauswertung gab es aber nicht.

Zum Abschluß folgt das Spielgeschehen des 7. Zuges aus dem Götterboten Al Kom Ats :

ZugNr.:7         Monat : Rim      Jahr ll n.d.V.     ETS/ZAT 28.11.1995

Was WAR LOS

Al Kom At lag unter den Schneemassen des Hawar begraben, doch wer nun glauben sollte, die Herrscher hätten ihren Mannen eine Winterpause gewährt, konnte nur staunen! Niemals zuvor trafen mehr Verlustmeldungen bei den wartenden Familien ein, niemals zuvor waren mehr Zauberer in arkane Gefechte verwickelt als dieser Tage ...

Die gewaltigste Schlacht, mit Mannen und Zauberern, traf Tigana. Esch Ballaq war auf den Plan getreten - sein Ziel : die Vernichtung und Plünderung des lichten Elbenreiches. Nur soviel,Esch Ballaq konnte keinen Überraschungsangriff  landen, vielmehr wußten Prinz Haldir und seine Getreuen wo der Drache zuschlagen würde...

Es wurde eine Schlacht, die wohl den Stoff für neue Sagen bietet wird. Prinz Haldir und seine Zaubergilde, als auch ein befreundeter Silberdrache unter Anwendung diverser mächtiger Artefakte, schlugen Esch ohne jegliche Mühe auf der arkanen Ebene - die dabei entfachten mystischen Energien überstiegen das Potential eines arkanen Großmeisters im Range einer Spekabillität. Der geschwächte Eisdrache mußte dann gegen die geballte Landmacht der Elben bestehen, vielleicht hätte ihm das auch gelingen können, jedoch hatte der Prinz auch noch seine Freunde die Baumhirten herangeführt - jene nahezu übermächtigen Streiter wider dem Chaos und allem Bösen seit an Beginn der Zeit - kaum noch erwähnenswert scheinen dann noch die großen Opfer an die Götter und die Führung der Elben durch Helden zu sein. Nun, es kam wie es kommen mußte, der durch das böse Kashalint inspirierte Esch Ballaq konnte den mannigfaltigen Angriffen nicht widerstehen und wurde dahin gemetzelt. Dennoch waren die Opfer der Elben und Baumhirten groß und die  Trauer und die Tränen konnten auch durch die große Kriegsbeute nicht gemindert werden...

Im Vergleich zu jener Drachenschlacht können alle anderen Ereignisse nur als Randerscheinung ohne größere Bedeutung gewertet werden, auch wenn das natürlich der eine oder andere Herrscher anders sehen mag, doch wollen wir den Ereignissen folgen. Überall gab es kleinere Grenzkonflikte, wobei die unterschiedlichen Gesinnungen keine Rolle spielten. Allerdings scheint das chaotische Vuul langsam unter Druck zu geraten, neben Tar Es`kal griffen nun auch die Amazonen aus Mishabas und die finsteren Elben aus Gendelfi das satanherztreue Reich an. Große Schlachten blieben aus und werden wohl auch noch auf sich warten lassen, interessant ist vielleicht noch der Einsatz von beflügelten Pferden der Amazonen, überflogen sie doch die Grenze zu Vuul..., jedoch konnten die Späher große Verluste der Pegasi - ohne Fremdeinwirkung - feststellen, je länger der Flug dauerte umso mehr... Am Ende des Wintermonats standen die empfindlichen Pferde über Vuul in der Luft. Tar E`skal dringt ebenfalls weiter auf  Vuulgebiet vor, nachdem der letzte Monat schwere, siegreiche Kämpfe gebracht hatte, wollten diesmal die Wüstensöhne es nicht zu Kämpfen kommen lassen. So marschierten - beidseitig - große Verbände an die Front, es kam zu kleineren arkanen Duellen, die das Gildenoberhaupt der Tammuzin für sich entscheiden konnte. Der ist nun auf den besten Wege zum arkanen Großmeister.

Warid scheint auch eines genaueren Blickes würdig zu sein. Die große benachbarte, autarke Vuul - Enklave lief komplett zu den Seefahrern über, und es waren nicht wenige Krieger des Chaos die Warid willkommen heißen konnte, auch einige andere nette Streiter des Chaos wollten sich nicht alleine gegen die Urreiche (Herzogtum Panalkor und Dorenaka ) stellen. Die allgemeine politische Lage in Warid selbst, ist undurchschaubar zumal für fremde Beobachter.

Zum Abschluß der genaueren Betrachtung der Ereignisse wollen wir nocheinmal nach Tigana unser Auge wenden, genauer in den Bereich wo sich die bösen Urreiche Kashalint und das Hai - Imperium  mit den Ur - Guten aus Tigana messen wollen... Außerordentliche Ansammlungen an Zauberer - Novizen, Adepten, arkanen Meistern und sogar legendären Zwergenpriestern sollten den Elben und ihren eisigen Brüdern aus dem ehemaligen Dith Lessidorr jegliche Möglichkeit auf eine Verteidigung nehmen. Allerdings konnte auch hier der Prinz durch gute Strategie überzeugen und die Entscheidung vertagen... Gerüchten zur Folge aber sollen die Eiselfen bereit sein, für ihren gerechten Kampf das ewige Eis zu verlassen, zumindest jedoch an seinen Rand umzusiedeln...

Ansonsten gab es nur kleinere Geplänkel und unbedeutende Zauberduelle, auch wenn deren Anzahl unerwartet groß war, so waren durchschnittlich wohl drei bis vier Heere und ein Zauberer in Auseinandersetzungen verwickelt...

Es bleibt abzuwarten wo daraus echte Konflikte und Kriege entstehen werden.... Aber eines ist mit Sicherheit festzustellen, die ganze Welt ist in Bewegung und es wird in Zukunft viel zu berichten geben... So es die Götter gesehen haben und es für gefällig halten...




 
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