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Tir an Dhia
Das Fantasy-Briefspiel

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Davaria PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Arne Stephan   
Montag, 16 Juli 2007

Davaria

Spielleiter : 1. Thomas van Thiel (Kiel) – bis Zug 13
................2. Thomas Dreger (Berlin) – bis Zug 15


Start des Segmentes : Ende 1991

Ende des Segmentes : April 1996

Ausgewertete Spielzüge : 15 (?)

Endauswertung : nein

Anzahl der Spieler (zu Beginn) : 18 (?)


Reiche / Herrscher:


Al Zarif / Count Braganca

Aramda / Shathirana Feuersturm

Ar-Chronoth / Hochlord Raven

Beorningen / ?

Calimbrien / 1. Karon de Volestro
........................2. König Ancoruwan

Carurya-Thorm / 1. Kaiser Adunakhor
................................2. Kaiserin Dianne

Darcubena / “Der Kamur”

Delvet / Matriarchin Shara Sophia

Dorlan / ?

Dracandar / Tarelia Telgaunt

Eldmontagnaluego / Croom de Zergin

Imperio de los Maledictos / Natgor

................................Mahareg (1.) / ?
= Bruderschaft des Hasses(2.) / Chastrobald

Mertlonien / Kemrodt

M´Goro / N´Yassa Jissu

Saburra / 1. Hohepriester Quath-Iom
....................2. Prophet Lester bn Baa

Siluria / 1. Ssnagor
.................2. Kaiser Kelak Tasar
.................3. Hohepriester Rassilon II.

Tir Asleen / Hochlord Tristan

Tregarn / Lordprotektor Simon Tregarth


Ein sehr interessantes VFBS-WdG-Segment, das allerdings daran litt, dass einige Sonderfunktionen zu mächtig waren. Extrem lange Auswertungszeiten führten schließlich zu vermehrten Spielerwechseln und schließlich auch zu einem SL-Wechsel. Dieser Wechsel misslang völlig, da Thomas van Thiel nur sehr, sehr spärliche Aufzeichnungen über Reiche, Fabelwesen, mGs usw. geführt hatte und diese zudem völlig ungeordnet an Thomas Dreger weitergab. Dieser brachte dann durch eine Fülle von Regeländerungen, durch Neubesetzungen bereits untergegangener Reiche und durch diverse andere extreme Eingriffe in das Spielgleichgewicht fast alle „alten“ Herrscher gegen sich auf, was wiederum zu diversen Reichsaufgaben führte. Weiterhin extrem lange Auswertungszeiten (bedingt sicher auch durch die vielen Wechsel) führten dann zum Segmentsende.

Wie so häufig, gab es auch hier leider keine Endauswertung, zumindest jedoch gab es (auf Anfrage) das eigene Spielerguthaben zurück.

Zum Abschluß das Spielgeschehen vom Zug 11 :

Das Spielgeschehen

Diesen Monat meldete sich mit starker Kraft die "Macht" auf Davaria zurück und brachte das göttliche Gleichgewicht so stark durcheinander, das es an vielen Orten zu heftigen Erdstößen in Verbindung mit Erdrutschen kam. Hierdurch wurde nicht nur der Lavafluß im Grenzgebiet zwischen Ar-Chronoth und Tir-Asleen zum Stoppen gebracht sondern es bildeten sich vielerorts Stürme und Strudel, die ganze Gebiete verwüsteten. Außerdem wurden einige verschüttete Höhlen und Höhlenbewohner befreit, die in kommenden Monaten einigen Spaß garantieren werden. Einige Wahrsager kündigen bereits die Ankunft des großen "Wutz" an (was immer das sein mag ...) und versetzen Herrscher und Völker in starke Spekulationslaune.

Mahareg                                                                                  

In dem ehemalig stolzen Wüstenreich verlebten die Truppen aus Tir-Asleen und Eldmontagnaluego einen recht ruhigen Monat, da sie weder in Kämpfe noch in Zauberduelle verwickelt wurden. Ähnliches gilt für das Reich Mertlonien, dessen mutige Reiterschar auch diesen Monat weiter in die Tiefen des Orkreiches vordrang, während die übrigen Truppen offenbar erstmal abwarten wie sich die Machtverhältnisse in der Wüste demnächst ändern . Ar-Chronoth und Calimbrien taten aber auch diesen Monat viel, um sich in Mahareg zu etablieren: Der Zauberer Gigeon begab sich am Anfang des Monats an die Front und besiegte mit Glück zwei Zauberer Maharegs. Ebensoviel Glück hatte der zweite Zauberer Calimbriens, Tarontulus, der die westliche Küstenstadt erfolgreich gegen den Einfluß des "Fürsten der Hölle" aus Ar-Chronoth verteidigen konnte, jenen damit 'mal wieder in die Dimensionen schickte und so nebenbei einiges an Erfahrung sammeln konnte. Wesentlich katastrophaler      waren dagegen die Kämpfe von Karon's Truppen gegen Orks und Wölfe: Im Verlauf dieser Schlachten verloren die Calimbrier auch, die letzten Monat erst eroberte, Küstenstadt im Westen Maharegs. Zwar gewann man dort noch die erste Schlacht gegen die heranstürmenden Truppen Ravens, mußte sich dann aber doch geschlagen geben. Währenddessen rückten Ravens Truppen weiter Richtung Hauptstadt Maharegs vor, wobei sich ein Wolfreiterheer der guten Straßenverhältnisse im elbischen Gebiet von Tir-Asleen bediente. Offenbar war das Reichsgebiet der Eiben allgemein schlecht verteidigt, denn mehrere Heere der plötzlich aufgetauchten "Bruderschaft des Hasses", einer fanatischen Glaubensgemeinschaft, eroberten gefahrlos elbisches Territorium.

Ar-Chronoth

Neben den Ereignissen in Mahareg gibt es auch von Dingen im übrigen Orkgebiet zu
berichten: So entdeckten Raven's Mannen eine Goldmine, die jedoch noch im selben Monat
ausgebeutet war, so daß man sich hier nicht die Taschen füllen konnte. Aus einer plötzlich
aufgetauchten Höhlenöffnung im Bergland nahe der Festung Nen Girith erschien der uralte     
Zyklop RAXCAL und begann sofort riesengroße Felsbrocken nach Nen Girith zu schleudern,
die einige der Bewohner im wahrsten Sinne des Wortes "plattmachten". Nahe diesem Ort
kamen plötzlich drei alte Särge zum Vorschein, als ein Wolf dort seine Notdurft verscharren
wollte. Außerdem nahm man Carurya im Westen zwei Tieflandwaldgemarken ab, während der
Versuch eines Miniheeres, in die elbische Festung jenseits der Ostgrenze einzudringen, durch
elbische Zauberer unterbunden wurde.

 

Carurya

Im Reich der schönen Dianne stellte die Zauberergilde sich diesen Monat dem Duell mit dem
Feuerdämon, der offenbar langsam lästig zu werden scheint. Man gewann , doch dachte der
Feuerdämon gar nicht daran in die Dimensionen zu verschwinden, sondern brutzelt immer
noch nahe der Hauptstadt vor sich hin. Wie es hier weitergeht weiß niemand, doch geht das
Gerücht, daß Dianne höchstpersönlich in den alten Schriften eine Entdeckung gemacht hat.
Im Süden des Landes eroberten die Truppen derweil einige Gemarken zurück, die zuvor von
Aramda dem Reich entrissen worden waren. Auf einer Insel vor der Küste wurde jedoch von
den Aramda auch der letzte Caruryische Reiter gnadenlos niedergemacht, so daß nun die
komplette Insel in den Händen der Amazonen ist. Im Inland mußte außerdem ein mutiges
Kriegerheer die Erforschung einer Höhle zunächst zurückstellen, da es durch wahrlich
mächtigen Einfluß davon abgehalten wurde. Schließlich konnten Bewohner des Reiches, die
über gute Augen verfugten, stets den riesigen Adler der Aramda beobachten, der noch immer
stolz über dem Reichsgebiet seine Kreise zieht........

Delvet

Die Matriarchin zog auch diesen Monat wieder alle Register und schaffte es somit, drei Städte aus den Händen Saburras, Drakandars und Aramdas zu befreien. Dabei kam es lediglich mit dem Mannen Attalos Danske, dem neuen Herrscher Drankandars, zu einem Kampf, den Delvet dank seiner guten Zaubererunterstützung für sich entscheiden konnte und damit die Truppen aus Drakandar vorerst aus dem Eismeer vertrieb. In Saburra stellte sich lediglich ein mutiger Zauberer des Wüstenreiches den Invasoren gegenüber, mußte jedoch bald die Sinnlosigkeit seines Unterfangens erkennen und rettete sich zu einem nahen Reiterheer. Die Aramda hingegen zogen auch die letzte Amazone aus der Stadt ab, noch bevor Delvets Truppen sie erreichen konnten. Wegen des starken Engagements Shara Sophias, Städte zu erobern, übersah sie offenbar eine Schwäche in der Verteidigung des Nordostens: Hier nutzte der Fürst von Siluria seine Chance und besetzte im Handstreich ein Großzahl von Ländereien des Eisreiches. Aber: Viel Feind - viel Ehr !!

Saburra / M'Goro

Hier kam es an der gemeinsamen Grenze zum ersten Mal zu Auseinandersetzungen, die jedoch zunächst lediglich auf magischen Weg ausgetragen wurden. So gelang es M`Goro mittels einer Großzahl von Zauberern, zwei der Wüstenmagier in die Dimensionen zu pusten, so daß N`Yassa'Jissu's Truppen nahezu ungehindert nach Saburra einmarschieren konnten. Es hätte also ein recht erfolgreicher Monat gegen Saburra werden können - doch Quath-Lon, seines Zeichens Hohepriester Saburras, hatte noch einige Trümpfe in der Hand, die er diesen Monat überraschend ausspielte: Beladene Flotten fuhren die Küste M'Goros im Süden an und entledigten sich ihrer Fracht. Sie verhinderten nicht nur den Bau zahlreicher Wälle, sondern bewirkten ebenfalls, daß es offensichtlich zu einem Zwei-Fronten-Krieg im Dschungelreich kommt! Ganz zu schweigen, daß Lord Sigwerds Mannen aus Beorningen diesen Monat ohne

Gegenwehr die Grenze überschritten........

Spione berichteten außerdem, daß ein mächtiger magischer Gegenstand aus alter Zeit in die Hände Quath-Lons gefallen sei, doch das ist natürlich nur ein Gerücht!?

Tregarn                                                                                                

Auch hier war es diesmal recht ruhig. Lediglich ein Heer wurde in einen Kampf mit den schönen Kriegerinnen aus Aramda verwickelt und vernichtet, während nicht weit davon entfernt, in der freien Stadt Saltanor, der Stadtrat unter der Führung der alten Lord Harkon, welcher schon Ratsmitglied von Trakhen war, beschloß, sich dem Schutz Tregarns gegen entsprechende Gegenleistungen zu unterwerfen, denn die Amazonen klopften bereits ans Stadttor. Neben einer beachtlichen Stadtgarnision und dem Lord, schloß sich ebenfalls noch der berühmt-berüchtigte Held "Eol Schädelspalter" den Tregarner an.        

Dieser diplomatische Erfolg läßt einen fast vergessen, daß währenddessen im Osten des
Landes ein gigantischer Sandsturm tobt und die Bevölkerung in Angst um ihr Hab und Gut
versetzt. Ach ja, da war ja noch der Fund dieser Goldmine...................

Imperio de Los Maledictos

Hier nahm Natgor diesen Monat mit seinen Alben den großen Kampf gegen die Fabelwesen in seiner Reichweite auf: So wurde endlich die Berglandwaldstadt im Zentrum des Reiches von den widerlichen Goblins befreit. Außerdem wurden im Nordosten und Südwesten die Untoten aus den ehemaligen Städten Al-Zarifs vertrieben und es kam hier und da zu kleineren Kämpfen mit den Aramda. Trotz dieser Erfolge hatte man letztendlich doch eine Großzahl an Toten an allen Orten des Reiches zu beklagen

Die größte Niederlage mußte Natgor jedoch im Norden nahe der Magieschule der Erdmagie
hinnehmen : Mit der Hilfe der Götter schafften es die anlandenden Truppen in einem
Gewaltmarsch die Schule zu erreichen, deren untote Bewohner schon letzten Mond angreifende Truppen der Aramda erfolgreich zurückgeschlagen hatten. Auch mit den Mannen

Natgors machten sie kurzen Prozeß, so daß jetzt im Rüstmonat kein Reich in der Schule rüsten kann.

Eldmontagnaluego

Da der schon im letzten Monat gesichtete Drache Kylerea sich auch diesen Monat recht ruhig
verhielt, konnte sich Croom diesen Monat ganz dem Angriff seiner Mannen gegen eine
Wüstenstadt Aramdas widmen. Mit der Unterstützung des Zauberers Banarva konnte ein Teil
der Besatzer gebannt und der Rest besiegt werden . Schließlich beschloß der Fund einer Mine
diesen für das Reich recht erfolgreichen Monat und Croom kann beruhigt in die Zukunft
sehen.
                                                  

Calimbrien

Neben den Kämpfen in Mahareg, schlug sich Karon außerdem an verschieden Stellen mit
Fabelwesen, die schon die letzten Monate die Aufmerksamkeit des Reiches in Anspruch
nahmen. Diesen Monat wurden wieder mal die Oger durch Bannen am Verlassen der Gemark
gehindert. Anders dagegen im Süden des Reiches: Hier wurden endlich die Riesenskorpione komplett gebannt und gefangen, jedoch tauchten nicht weit von dort einige Chimären auf, die
den Ärger in diesem Gebiet auch im nächsten Monat fortfuhren werden. Zu allem Überfluß
wurde ein Reiterheer im Osten beim Erobern einer Insel von den Dorlanern vernichten.
Dieselben dorlanischen Krieger hatten sich zuvor bereits an einem Reiterheer aus
Eldmontagnaluego warmgekämpft und hatten daher keine Schwierigkeiten auch diese kleine
Schar zu besiegen.


 
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